Hochschularbeit

Janka Schröder: Eine Glasharmonika um 1800 von Franz Ferdinand Pohl aus dem Besitz des Stiftes Heiligenkreuz. Technologisch-restauratorische Untersuchung und Erstellung eines Behandlungskonzepts. Zurück
Sprache: Original   -   Übersetzung
Seitenübersicht:  
Zusammenfassung: Die Arbeit dokumentiert die Untersuchungen an einer in Form und Gestaltung einzigartigen Glasharmonika von Franz Ferdinand Pohl aus Kreibitz (heute Chribská). Dieses Instrument ließ sich durch eine Signatur dem Erbauer welcher zwischen 1785 und 1809 Glasharmonikas baute zuschreiben. Ziel der Arbeit war es anhand er Untersuchungsergebnisse ein Konzept für eine anschließende Konservierung und Restaurierung zu erstellen. Hierbei wurden sämtliche am Objekt vorhandene Materialien in die Konzeptstellung mit einbezogen. Im ersten Teil der Diplomarbeit befindet sich eine Identifikation und Objektbeschreibung der Glasharmonika. Anschließend wird hier ein kurzer Überblick über die Geschichte dieses Instrumententypus gegeben welche bereits in einer vorweglaufenden Facharbeit in Kunstgeschichte ausführlicher abgehandelt wurde. Zu dem befindet sich hier eine zeitliche Einordnung der untersuchten Glasharmonika sowie eine Darstellung der Geschichte des Erbauers. Der zweite Teil dokumentiert die technologische – restauratorischen Untersuchungen und stellt das Behandlungskonzept vor.

Top

Schlagworte: Glasharmonika, Musikinstrument, Glasglocken, Antrieb, Überzugs-Schichtentrennung
Inhalt: Abkürzungsverzeichnis
Danksagung
Einleitung

1. Identifikation

2. Objektbeschreibung
2.1 Der formale Aufbau
2.1.1 Der formale Aufbau des Korpus
2.1.2 Der formale Aufbau des Glaskegels
2.2 Das Gestaltungsprogramm
2.2.1 Gestaltungsprogramm des Korpus
2.2.2 Gestaltungsprogramm des Glaskegels

3. Kunst- und kulturhistorischer Zusammenhang
3.1 Geschichte der Glasharmonika
3.2 Funktion der Glasharmonika
3.3 Nutzungsräume und Verbreitung von Glasharmonikas
3.4 Entstehungszeitraum und Herkunft der hier untersuchten Glasharmonika
3.5 Hersteller der hier untersuchten Glasharmonika

4. Technologische Untersuchungen
4.1 Das Holz
4.1.1 Konstruktion
4.1.2 Furnier
4.1.3 Holzartenbestimmung
4.1.4 Holzqualität
4.1.5 Bearbeitungsspuren
4.2 Überzug der außenliegenden Oberfläche
4.3 Fassung im Innenraum
4.4 Der Glaskegel
4.4.1 Glaszusammensetzung
4.4.2 Herstellungstechnik der Glocken
4.4.3 Fixierung der Glocken
4.4.4 Tonumfang und Stimmung
4.4.5 Ausmalung der Glocken
4.5 Das Metall
4.5.1 Die Antriebsmechanik des Glaskegels
4.5.2 Schloss, Scharniere und Beschläge
4.6 Das Leder
4.7 Das Textil

5. Zustandsuntersuchung
5.1 Holz
5.2 Konstruktion
5.3 Furnier
5.4 Die außen liegende Oberfläche und ihre Überzüge
5.5 Fassung im Innenraum
5.6 Glas
5.7 Hinterglasmalerei
5.8 Kork
5.9 Metall
5.10 Leder
5.11 Textil

6. Erstellung des Behandlungskonzeptes
6.1 Holz
6.2 Konstruktion
6.3 Furnier
6.4 Die außen liegende Oberfläche und ihre Überzüge
6.5 Fassung im Innenraum
6.6 Glas
6.7 Hinterglasmalerei
6.8 Kork
6.9 Metall
6.10 Leder
6.11 Textil

7. Umgang mit dem Wunsch nach Spielbarkeit

8. Empfehlung zur Aufbewahrung und Präsentation

9. Schlussbetrachtung

10. Literaturverzeichnis

11. Abbildungsnachweis


12. Anhang
12.1 Fotodokumentation
12.2 Technische Zeichnung
12.3 Kartierung
12.4 Untersuchungsprotokolle
12.5 Empfohlene Materialien und Produkte
12.6 Korrespondenz
12.7 Archivalien
12.8 Fotoprotokolle
12.9 CD Rom als Speichermedium der Arbeit
12.10 CD Rom mit Hörbeispielen einer Glasharmonika

Top

weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Gerdi Maierbacher-Legl
  • Zweitprüfer:  Univ. Doz. Mag. Alfons Huber
  • Abgabedatum:  2004
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  327
  • Abbildungen:  103
 
Kontakt:
 
Janka Schröder
Feldstrasse 27a
Atelier für Konservierung und Restaurierung von Möbeln und Holzobjekten
31141  Hildesheim
Deutschland
kontakt@[Diesen Teil loeschen]jankaschroeder.de
www.jankaschroeder.de
Zurück

Das Hornemann Institut verfügt ausschließlich über die hier angezeigten Informationen. Für weitere Informationen oder Kopien der Hochschularbeit wenden Sie sich bitte an den Autor/die Autorin - oder wenn kein Kontakt angegeben ist - an die Sekretariate der jeweiligen Fakultäten.