Hochschularbeit

Christine Fröhner: Metallisches Kupfer als Pigment in der modernen Malerei. Konservierungs- und Restaurierungsproblematik am Beispiel des Gemäldes Lake City (1963/64) von Frank Stella. Zurück
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Zusammenfassung: Die zu Beginn der 1960er Jahre entstandenen Gemälde Frank Stellas werden als Vorläufer der amerikanischen Minimal Art betrachtet. Am Beispiel des kupferfarbenen Gemäldes Lake City (1963/64) aus dieser Zeit erfolgte ausgehend von einer technologischen Untersuchung eine nähere Betrachtung der verwendeten Metallpigmente und der speziell daraus resultierenden Schadensbilder. Dazu zählen eine Verbräunung der Malschicht sowie dunkle Fingerabdrücke, die infolge oxidativer und korrosiver Prozesse entstanden sind und ohne eine Gefährdung der Malschicht nicht reduziert werden können. Anschließend wurde ein Restaurierungskonzept in Hinblick auf die künstlerische Intention und den Umgang mit der gebildeten Patina erarbeitet. Einen weiteren Aspekt stellte die Entwicklung einer geeigneten Retuschiermethode für den Bereich eines auffälligen Kratzers dar. Außerdem wurde der hohe Stellenwert präventiver Konservierungsmaßnahmen bei derartigen modernen Gemälden demonstriert.

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Schlagworte: Metallpigmente - Kupfer - moderne Kunst - zeitgenössiche Kunst - Minimal Art - Retusche - Patina - Korrosion
weitere Angaben:
  • Hochschule:  TH Köln
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dipl.-Rest. Hans Portsteffen
  • Zweitprüfer:  Dr. Dipl.-Rest. Gunnar Heydenreich
  • Abgabedatum:  2007
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  263
  • Abbildungen:  143
 
Kontakt:
 
Christine Fröhner
christine.froehner1@[Diesen Teil loeschen]freenet.de

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