Hochschularbeit

Karin Leopold: Der Rahmen zum Bismarckporträt von Franz von Lenbach (1836-1904) im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover. Untersuchung der Fasstechnik, insbesondere der Patina als Beitrag zu Lenbachs Rahmenkonzept. Zurück
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Zusammenfassung: m Mittelpunkt dieser Arbeit steht die technologische Untersuchung des Rahmens zum Bismarckporträt von Franz von Lenbach (1836-1904) im Niedersächsischen Landesmuseum in Hannover. Franz von Lenbach, der mit zu den bedeutendsten Vertretern der deutschen Malerei in der zweiten Hälfte des 19. Jh. zählt, setzte sich bei der Wahl seiner Bilder sehr bewusst mit der ästhetischen Wirkung von Bild und Rahmen auseinander. Im Vordergrund stand für ihn allein der ästhetische Aspekt und der Versuch, Bild, Rahmen und Innenraum als eine Einheit zu konzipieren. Ziel dieser Diplomarbeit war es, zu klären, inwieweit sich der Rahmen zum Bismarckporträt aus dem Niedersächsischen Landesmuseum Hannover in Lenbachs Rahmenkonzept einpasst. Der Schwerpunkt liegt dabei in der technologischen Untersuchung von Konstruktion und Fassung. Darüber hinaus gilt es zu beleuchten, ob Lenbach eine bewusste Patinierung des Rahmens erwünschte. Zu diesem Zweck werden im Anschluss an die Untersuchung zusätzliche Vergleiche mit den Vergoldungstechniken des ausgehenden 19. Jh. und mit ähnlichen Rahmungen um Bismarckporträts aus der Hand der Künstler durchgeführt.

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Schlagworte: Franz von Lenbach, Rahmen
weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Jirina Lehmann
  • Zweitprüfer:  Dipl.-Rest. Babette Hartwieg
  • Abgabedatum:  1998
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  116
  • Abbildungen:  114
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