Hochschularbeit

Petra Arent: Ein Römhilder Kästchen aus dem St. Annen-Museum in Lübeck. Technologische Untersuchung und die Erstellung eines Restaurierungskonzeptes unter besonderer Berücksichtigung des Werkstoffes Alabaster. Zurück
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Zusammenfassung: Bei dem Römhilder Kästchen handelt sich um ein kleines, ebonisiertes Holzkästchen mit flächig aufgesetzten Dekorationselementen aus Alabaster im Stil einer Hochrenaissance-Truhe. Das Kästchen befindet sich in einem stark beschädigten Zustand. Es weist Schäden in den Materialien Holz, Alabaster, Papier und an den Farbschichten auf. Besondere Berücksichtigung findet der Werkstoff Alabaster als das dominierende Gestaltungselement. Es erfolgten Untersuchungen zur Werkstoffgeschichte, Arbeitstechniken sowie Reinigung und Ergänzung von Alabaster. Weiterhin wurden umfassende naturwissenschaftliche und technologische Untersuchungen zu einzelnen Materialien durchgeführt. Kunsthistorische Forschungen umfassen Herkunft, Entstehungszeitraum, Funktion und Bedeutung der Römhilder Kästchen. Auf der Grundlage gewonnener Erkenntnisse wurde ein umfassendes Restaurierungskonzept entwickelt. Dieses Konzept bildet die Grundlage für eine zukünftige Konservierung und Restaurierung des genannten Objektes.

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Schlagworte: Römhilder Kästchen, Alabaster
weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Hans Michaelsen
  • Zweitprüfer:  Dr. Bettina Zöller-Stock
  • Abgabedatum:  1998
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  174
  • Abbildungen:  136
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