Hochschularbeit

Julia Spies: Ikonenfälschung. Eine historische, ethische und materialkundliche Betrachtung Zurück
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Zusammenfassung: Kunstfälschungen und insbesondere Ikonenfälschungen werden von Fachleuten häufig als heikel bezeichnet und durch fehlende Kenntnisse der Öffentlichkeit oft falsch verstanden und interpretiert. Diese Diplomarbeit definiert Fälschungen im kunstgeschichtlichen, religiösen und rechtlichen Sinne bzw. erläutert, was eine Ikone zur Fälschung macht. Zudem werden die Fälschungsgeschichte, die Rechtslage sowie Identifizierungsmöglichkeiten erörtert.

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Inhalt: Abkürzungsverzeichnis
Einleitung

1 Definition und Bedeutung
1.1 Definition von Fälschung
1.2 Definition von Ikonenfälschung und deren ethische Bedeutung

2 Die Geschichte der Fälschung
2.1 Allgemeine Fälschungsgeschichte von Kunstwerken
2.2 Geschichte der Ikonenfälschung

3 Rechtslage

4 Identifizierung von Fälschungen
4.1 Identifizierung durch kunsthistorische Untersuchungen
4.2 Allgemeines zu naturwissenschaftlichen Untersuchungen
4.3 Identifizierung durch naturwissenschaftliche Untersuchungen
4.3.1 Materialien im technologischen Aufbau
4.3.2 Alterungsvorgänge
4.3.3 Objektgeschichte

5 Bewertung von Fälschungen
5.1 Konservatorischer und restauratorischer Umgang mit Ikonenfälschungen

Literaturverzeichnis
Quellenverzeichnis
Abbildungsnachweis

Anhang

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weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Ursula Schädler-Saub
  • Zweitprüfer:  Dr. Richard Zacharuk
  • Abgabedatum:  2008
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  158
  • Abbildungen:  82
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