Hochschularbeit

Sarah Sittig: Der Einbandverlust von mittelalterlichen Codices. Historische, ästhetische und konservatorische Problematik am Beispiel des Hildesheimer Albani-Psalters Zurück
Sprache: Original   -   Übersetzung
Seitenübersicht:  
 
Zusammenfassung: Die Problematik des Einbandverlustes von mittelalterlichen Codices wird am Beispiel des Hildesheimer Albani-Psalters, eines englischen Codex aus dem 12. Jahrhundert, in historischer, ästhetischer und konservatorischer Sicht untersucht.
Der Einband eines Codex ist gleichzeitig Gerüst und Schutz für den gesamten Buchblock. Er ist darüber hinaus Träger historischer Informationen und integraler Teil der Ästhetik des Objektes. Sein Verlust bedeutet darum eine schwerwiegende Beeinträchtigung, in Extremfällen den Totalverlust des Codex. Deshalb muss ein neuer Einband hergestellt werden. Da über den Originaleinband keinerlei gesicherte Informationen vorliegen, ist die Neubindung nur auf der Basis theoretischer Überlegungen möglich, die das Faksimile des Albani-Psalters (2007) mit einbeziehen. Drei Optionen werden als vertretbar vorgestellt.

Top

Schlagworte: Codex, Einbandverlust, Albani-Psalter, Hildesheim
weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
  • Art der Arbeit:  Masterarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Ursula Schädler-Saub
  • Zweitprüfer:  Mag. Jochen Bepler
  • Abgabedatum:  2009
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  105
  • Abbildungen:  29
Zurück

Das Hornemann Institut verfügt ausschließlich über die hier angezeigten Informationen. Für weitere Informationen oder Kopien der Hochschularbeit wenden Sie sich bitte an den Autor/die Autorin - oder wenn kein Kontakt angegeben ist - an die Sekretariate der jeweiligen Fakultäten.