Hochschularbeit

Gudrun Kühl: Entwicklung und Umsetzung eines neuen Lagerungskonzeps für die Spielkartensammlung des Altonaer Museums in Hamburg unter Einbeziehung konservatorischer Maßnahmen am Objekt Zurück
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Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit behandelt am Beispiel der Spielkartensammlung des Altonaer Museums in Hamburg die Erstellung und Umsetzung eines Konzepts zur verbesserten Lagerung einer einzelnen Sammlung.
Beschrieben werden die konservatorischen Bedingungen am Standort, die Sichtung, die Kategorisierung und die tabellarisch ausgeführte Dokumentation des Spielkartenbestands.
Der Schwerpunkt liegt auf der Erarbeitung eines Konzepts zur konservatorisch einwandfreien Lagerung und dessen praktischen Umsetzung. Konservatorische Eingriffe am Objekt sowie präventive Maßnahmen in Form von Schutzverpackungen, Klimaüberwachung und Aufklärung der Museumsmitarbeiter führten zu einer enormen Aufwertung des Gesamtzustands der Sammlung, so dass der Erhalt der Spielkarten gesichert ist. Auch die Handhabung konnte durch das optimierte Findesystem verbessert werden.

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Schlagworte: Spielkarten, präventive Konservierung, Lagerung, Altonaer Museum, Verpackungen
Inhalt: Inhaltsverzeichnis


1. Einleitung S. 1

2. Das Altonaer Museum . S. 2-5
2.1. Kurze Einführung in die Geschichte des Museums S. 2-4
2.2. Die Sammlung des Altonaer Museums S. 4
2.3. Sammlungsbestand des Archivs S. 4-5
2.4. Spielkarten in Altonaer Museums S. 5

3. Kurze Geschichte der Spielkarten S. 6-8

4. Gegebene Lagerungsbedingungen der Spielkartensammlung im Altonaer Museum S. 8-14
4.1. Beschreibung des Standorts S. 8-9
4.2. Klimatische Bedingungen im Archiv S. 9-12
4.3. Ventilation und Frischluftzufuhr S. 12
4.4. Licht S. 12-13
4.5. Schutz gegen Ungeziefer S. 13-14
4.6. Reinigungsgewohnheiten S. 14

5. Bestandsaufnahme der Spielkartensammlung . S. 15-36
5.1. Unterteilung der Spielkarten in verschiedene Kategorien S. 15-16
5.2. Quantitative Aufteilung des Gesamtbestandes in die
unterschiedlichen Kategorien S. 17
5.3. Beschreibung der ermittelten Schadenphänomene S. 18-24
5.3.1. Bestoßene und gespaltene Ecken und Kanten S. 18
5.3.2. Risse an Ecken und Kanten von Papp-, Karton- und Papier-Verpackungen S. 18-20
5.3.3. Fehlstellen und Risse an Kunststoffschachteln S. 20
5.3.4. Verlust des Deckels S. 21-22
5.3.5. Selbstklebebänder S. 22-23
5.3.6. Einzelfälle S. 23-24

5.4. Beschreibung früherer konservatorischer Maßnahmen S. 24-29
5.4.1. Schachteln aus schwarzem Fotokarton S. 25-27
5.4.2. Kästen aus weißer, beschichteter Pappe S. 27-28
5.4.3. Pergaminpapier, Seidenpapier und Gummibänder S. 28-29
5.5. Zustandsbeschreibung der einzelnen Spiel-Kategorien S. 29-36
5.5.1. Zustand der Quartettspiele S. 30
5.5.2. Zustand der Skatspiele S. 31
5.5.3. Zustand von Canasta-, Rommé- und Patiencespielkarten S. 32
5.5.4. Zustand der internationalen Kartenspiele S. 33
5.5.5. Zustand der Schwarzer-Peter-Kartenspiele S. 34
5.5.6. Zustand der Lehr und Gesellschaftsspiele S. 35
5.5.7. Zusammenfassung S. 36

6. Durchgeführte Maßnahmen S.37-45
6.1. Konservatorische Maßnahmen am Objekt S. 37-42
6.1.1. Sicherung von bestoßenen und gespaltenen Ecken und Kanten S. 37-38
6.1.2. Schließen von Einrissen und gebrochenen Ecken S. 39-40
6.1.3. Sicherung gelöster Teile S. 40
6.1.4. Ablösen von Selbstklebebändern S. 41-42
6.2. Vorbeugende Konservatorische Maßnahmen S. 42-
6.2.1. Neue Schachteln für lose Kartenspiele S. 42-44
6.2.2. Schutzverpackungen für fragile Originalverpackungen S. 44
6.2.3. Mappen für einzelne, lose Spielkarten S. 45

7. Wiedereingliederung der Kartenspiele in das Archiv S. 46-50
7.1. Die Möglichkeiten einer neuen Lagerung der Spielkarten S. 46
7.2. Beschreibung der neuen Lagerung S. 47-48
7.3. Das neue Findesystem für die Spielkartensammlung S. 48-50

8. Zusammenfassung S. 50

9. Empfehlungen zum Umgang mit den Spielkarten S. 51-52

10. Liste der verwendeten Materialien S. 53

11. Liste der verwendeten Literatur S. 54-56

12. Abbildungsverzeichnis S. 57-59

13. Eidesstattliche Erklärung S. 59

Anhang

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weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
  • Art der Arbeit:  Bachelorarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. A. Kühne
  • Zweitprüfer:  Prof. Dr. T. Hinrichsen
  • Abgabedatum:  2009
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  59
  • Abbildungen:  69
 
Kontakt:
 
Gudrun Kühl
Hahnenkamp 3
22765  Hamburg
Deutschland
gudrun.kuehl@[Diesen Teil loeschen]gmx.de

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