Hochschularbeit

Hanno Alsen: Lagerung, Verpackung und Verwaltung von Kleinspielzeug anhand von Beispielen aus der Spielzeugsammlung des Altonaer Museums in Hamburg Zurück
Sprache: Original   -   Übersetzung
Seitenübersicht:  
 
 
Ein Beispiel einer entwickelten Verpackung aus Graupappe.
Zusammenfassung: Diese Bachelor-Thesis befasst sich mit der Verpackung von Kleinspielzeug aus
dem Altonaer Museum in Hamburg. Exemplarisch sollen 1000 Objekte verpackt und dazu
geeignete Verpackungslösungen entwickelt werden.
Die Verpackungen sollen sowohl schützende, präventiv-konservatorische Kriterien erfüllen,
als auch das Objekt präsentieren und leichter auffindbar machen. Die richtige Beschriftung
der Verpackungen und die Erfassung der Objekte über das digitale Inventarisierungs-
Programm „DokBase“ soll die Verwaltung der Objekte erleichtern.
Ferner ist geplant, eine genauere Kalkulation der Preise und der Arbeitszeit durchzuführen
und Möglichkeiten der Finanzierung aufzulisten.
Diese Arbeit ist Teil der Erstellung eines kompletten Konzepts zur Neueinrichtung des
Spielzeugmagazins. Sie soll aber nicht nur auf Kleinspielzeug abgestimmt sein, sondern für
alle Klein-Objekte als Beispiel dienen.
Im Rahmen dieser Arbeit ist es nur möglich, einen Teil der kleinen Objekte im
Spielzeugmagazin des Museums zu behandeln. Daher beschränkt sie sich auf die
Verpackung der Objekte in einer Vitrine, die überwiegend mit Blechspielzeug und Objekten
aus Kunststoff und Holz gefüllt ist.

Top

Schlagworte: Verpackung Magazin Magazinierung Blech Spielzeug Lagerung
 
Ein Sammelkasten für die Einzelverpackungen in gerasterten Größen.
Inhalt: Danksagung...(1)
Abkürzungsverzeichnis...(2)
Einleitung...(3)
1. Einführung in die Thematik der Lagerung und Verpackung von musealen Objekten...(4)
--1.1 Die Präventive Konservierung in Museen...(5)
--1.2 Verpackung von Objekten...(5)
2. Umfrage zur Lagerung von Kleinspielzeug an deutschsprachigen Museen...(7)
--2.1 Die angeschriebenen Museen...(7)
--2.2 Anschreiben zur Umfrage...(8)
--2.3 Fragebogen...(9)
--2.4 Ergebnis und Auswertung der Umfrage...(10)
3. Schilderung der Ausgangssituation...(11)
--3.1 Lage und Beschreibung des Museumsgebäudes...(11)
--3.2 Lage des Spielzeugmagazins...(11)
--3.3 Beschreibung des Spielzeugmagazins...(11)
----3.3.1 Bausubstanz...(13)
------3.3.1.1 Wände, Decken und Holzkonstruktion...(13)
------3.3.1.2 Fenster...(13)
------3.3.1.3 Fußboden...(13)
------3.3.1.4 Möblierung im Allgemeinen...(13)
------3.3.1.5 Elektrische Anlagen...(13)
------3.3.1.6 Löscheinrichtungen...(14)
------3.3.1.7 Einbruchsicherung...(14)
------3.3.1.8 Heizungssystem...(14)
------3.3.1.9 Zugang und Fluchtwege...(15)
----3.3.2 Erfassung der Rahmenbedingungen...(16)
------3.3.2.1 Klima (Temperatur und Luftfeuchte)...(16)
------3.3.2.2 Licht...(17)
------3.3.2.3 Lüftung...(17)
------3.3.2.4 Staub...(17)
------3.3.2.5 Schädlinge und Mikroorganismen...(18)
------3.3.2.6 Notfallplanung...(18)
--3.4 Beschreibung der ausgewählten Vitrine...(19)
----3.4.1 Aufbau...(19)
----3.4.2 Inhalt der Vitrine...(20)
--3.5 Objektübersicht...(21)
4. Konzepterstellung für eine Verpackung der Objekte...(27)
--4.1 Anforderungen an ein neues Verpackungssystem...(27)
----4.1.1 Konservatorische Anforderungen...(27)
----4.1.2 Wirtschaftliche Anforderungen...(27)
----4.1.3 Verwaltungstechnische Anforderungen...(27)
--4.2 Sammlung an Ideen und Vorschlägen zur Verpackung von Kleinspielzeug...(28)
----4.2.1 Lösung 1: Pappkasten, mit und ohne Deckel...(29)
----4.2.2 Lösung 2: offener Holzkasten mit verstellbaren Trennwänden...(30)
----4.2.3 Lösung 3: Pappkasten mit einem Filzboden und Trennpolstern...(31)
----4.2.4 Lösung 4: Pappkasten mit einer gelochten Grundplatte und Fixierstiften...(32)
----4.2.5 Lösung 5: Pappkasten mit kleineren Schachteln in gerasterten Größen...(33)
--4.3 Weiterentwicklung der Vorschläge...(34)
--4.4 Vorstellung einer geeigneten Verpackung...(36)
----4.4.1 Die möglichen Höhen der Verpackungen...(37)
--4.5 Nähere Planung der Verpackung...(40)
----4.5.1 Materialien...(40)
------4.5.1.1 Pappe...(40)
------4.5.1.2 Leim...(42)
------4.5.1.3 Schlaufen...(42)
------4.5.1.4 Holz....(43)
----4.5.2 Materialmengen...(46)
----4.5.3 Genaue Stücklisten für die Pappe...(47)
------4.5.3.1 Schachteln...(47)
------4.5.3.2 Deckel...(50)
------4.5.3.3 Polstermaterialien...(52)
----4.5.4 Kalkulation der Kästen/Schübe...(53)
------4.5.4.1 Genaue Stückliste für die Schubkästen...(54)
------4.5.4.2 Ungefähres Gewicht der Schübe/Kästen...(54)
------4.5.4.3 Preiskalkulation für die Schübe/Kästen...(55)
----4.5.5 Kalkulation der Schubkasten-Blöcke...(56)
------4.5.5.1 Materialien für die Schubkastenblöcke...(56)
------4.5.5.2 Ungefähres Gewicht der Schubkastenblöcke...(56)
------4.5.5.3 Preiskalkulation für die Schubkasten-Blöcke...(57)
----4.5.6 Weitere Materialien...(58)
----4.5.7 Gesamtgewicht...(59)
----4.5.8 Gesamtpreis der Materialien...(59)
----4.5.9 Zeitkalkulation...(60)
5. Beschriftung und Verwaltung...(61)
--5.1 Beschriftung der Verpackungen...(61)
----5.1.1 Beschriftungsfläche...(61)
----5.1.2 Schriftgröße...(62)
----5.1.3 Vorschläge zur Beschriftung...(63)
--5.2 Die Datenbank „DokBase“...(64)
----5.2.1 Beschreibung...(64)
----5.2.2 Vorteile des Systems...(65)
--5.3 Barcode-Systeme...(66)
6. Allgemeine Empfehlungen...(67)
--6.1 Klima...(67)
--6.2 Licht...(67)
--6.3 Schadstoffe und Staub...(68)
--6.4 Monitoring...(68)
7. Mögliche Spender für ein Verpackungskonzept...(69)
8. Zusammenfassung / Fazit...(70)
Literaturverzeichnis...(71)
Quellenverzeichnis...(73)
Weiterführende Literatur...(74)
Tabellenverzeichnis...(76)
9. Anhang...(77)

Top

weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
  • Art der Arbeit:  Bachelorarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Gerdi Maierbacher-Legl
  • Zweitprüfer:  Burkhard Jodat
  • Abgabedatum:  2010
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  100
  • Abbildungen:  19
 
Kontakt:
 
Hanno Alsen
Hanno.Alsen@[Diesen Teil loeschen]gmx.net

Zurück

Das Hornemann Institut verfügt ausschließlich über die hier angezeigten Informationen. Für weitere Informationen oder Kopien der Hochschularbeit wenden Sie sich bitte an den Autor/die Autorin - oder wenn kein Kontakt angegeben ist - an die Sekretariate der jeweiligen Fakultäten.