Hochschularbeit

Eva Netenjakob: Zwei Gemälde auf dem Deckel eines Hackbretts aus der Musikinstrumentensammlung der Georg-August-Universität Göttingen - Technologische Untersuchung und Erstellung eines Behandlungskonzeptes Zurück
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Zusammenfassung: Die Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit einem Hackbrett, einem trapezförmigen Saitenmusikinstrument zu den Zithern gehörend. Der Korpus des Instruments ist farbig gefasst und der Deckel ist mit zwei Gemälden verziert.
Das Hackbrett stammt aus der ehemaligen Sammlung des Hermann-Moeck-Museum in Celle (Niedersachsen) und zeigt eine polychrome Fassung aus dem späten 18. bis frühen 19. Jahrhundert. Das äußere Deckelgemälde kann einem Stich, angefertigt nach einem Gemälde von Antoine Watteau, zugeordnet werden.

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der werktechnischen Untersuchung und der Ermittlung des Erhaltungszustandes des Objekts sowie der Erstellung eines Konservierungskonzepts, vorrangig für die Gemälde und für die Fassung des Instruments. Es wird auf kunst- und kulturgeschichtliche Aspekte sowie auf die Objektgeschichte eingegangen. Eine Analyse der Umfeldbedingungen in der Musikinstrumentensammlung wird vorgenommen.
Die Untersuchung und die zeitliche Einordnung des Hackbretts werden durch zahlreiche nicht zu differenzierende Überarbeitungen erschwert.

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weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
  • Art der Arbeit:  Bachelorarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Michael von der Goltz
  • Zweitprüfer:  Dipl.-Rest. Ina Birkenbeul
  • Abgabedatum:  2011
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  93
  • Abbildungen:  53
 
Kontakt:
 
Eva Netenjakob
evanetenjakob@[Diesen Teil loeschen]aol.com

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