Hochschularbeit

Anne-Sophie Eysing: Eine spätgotische Madonna aus dem Kloster Oesede Untersuchung und Erforschung des Zusammenhanges von Polychromie und Metallbeschlägen Zurück
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Zusammenfassung: Die Besonderheit der spätgotischen Skulptur der Madonna aus Kloster Oesede, im LWL- Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte Münster stellt das Nebeneinanderbestehen von Polychromie und Teilbeschlägen aus vergoldetem Kupferblech dar. Schwerpunkt dieser Arbeit ist die Erforschung dieses Phänomens. Die zentralen Fragen sind die zeitliche Abfolge der Entstehung und die mögliche Zusammenarbeit von Bildhauer, Fassmaler und Goldschmied. Zudem war die ursprüngliche Zusammengehörigkeit von Figur und Sockel ein fraglich. Zu deren Klärung wurden Untersuchungen zur Fassung, zum Holzträger und zu den metallenen Elementen durchgeführt. Durch den Vergleich mit zeitgleich entstanden ebenfalls mit Metallbeschlägen versehen und farbig gefassten Objekten erfolgt eine Zuschreibung der Beschläge an den Mönch Johann von Langen.

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weitere Angaben:
  • Hochschule:  TH Köln
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Regina Urbanek
  • Zweitprüfer:  Reinhard Karrenbrock
  • Abgabedatum:  2010
  • Sprache:  Deutsch
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