Hochschularbeit

Katrrin Abromeit: Studien zur Wärmebehandlung als Methode zur Restaurierung von klebrigen Magnetbändern mit Polyesterurethan-Bindemittel Zurück
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Zusammenfassung: Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen zersetzter, klebriger Magnetschichten
moderner Tonbänder.

Nach Darlegung des aktuellen Forschungstands wurden die Erscheinungsbilder von 18 klebrigen Magnetbändern untersucht, ihr Abspielverhalten und Charakteristika dokumentiert. Es wurde eine Testreihe zur Erforschung der gängigen Praxis Wärmebehandlung aufgestellt mit dem Ziel, einen systematischen und wissenschaftlichen Ansatz auf dieses Problem anzuwenden. Dabei sollte die Wirkung von unterschiedlichen Behandlungszeiten auf ein rückseitig beschichtetes Magnetband mit Polyesterurethan-Bindemittel untersucht werden. Um Auswirkungen, die die Wärmebehandlung auf klebrige Magnetschichten hat, messen zu können, wurden neue Bewertungsparameter erprobt.

Mikroskopaufnahmen und Rauheitsmessungen lieferten gute Ergebnisse über die Oberflächenveränderungen. Es konnte die Verbesserung der Audioqualität nach der Behandlung mit Digitalisierungen bewiesen werden. Allerdings wurden auch unkontrollierbare Verluste in latent geschädigten Bandbereichen verzeichnet.

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Schlagworte: Sticky Shed Syndrome, Mikroskopische Untersuchung, Audio-parameter, Rauheitsmessungen, ATR-FTIR, Tonband, Oberflächeneigenschaften
weitere Angaben:
  • Hochschule:  Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
  • Art der Arbeit:  Bachelorarbeit
  • Erstprüfer:  Dipl.-Rest. Kerstin Bartels
  • Zweitprüfer:  Dr. Elena Gómez-Sánchez
  • Abgabedatum:  2011
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  119
  • Abbildungen:  181
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