Hochschularbeit

Claudia Mohring: Transparentpapiere in der Wandmalerei am Beispiel der Transparentpapierpausen des Nürnberger Rathauses Zurück
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Zusammenfassung: Die Transparentpapierpausen des Nürnberger Rathauses aus dem Jahr
1904/05 sind von besonderem kunstgeschichtlichen Interesse. Sie sind
die letzten dokumentarisch belegten Zeugnisse der Saalausmalung, die
unter der Leitung von Albrecht Dürer im Jahr 1522 durchgeführt wurde.
Diese Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit Transparentpapierpausen in
der Wandmalerei am Beispiel der Pausen des Nürnberger Rathauses.
Nach der Zuordnung im Rathaussaal, einer Bestandsaufnahme und einer
Zustandsbeschreibung wird ein konservatorisches Konzept in Hinsicht auf
die Lagerung und den nachhaltigen Umgang mit den Pausen dargelegt.

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Inhalt: 1. Einleitung
2. Wandmalereien mit Blick auf Nürnberg und Deutschland
2.1. Techniken in der Wandmalerei
2.1.1. Freskotechnik
2.1.2. Kalkmalerei
2.1.3. Seccotechnik
2.1.4. Fresko-Secco-Mischtechnik
2.2. Einflüsse der Wandmalereien in Nürnberg
2.3. Restaurierungen von Wandmalereien um 1900
2.3.1. Pausen und Schablonen in der Wandmalerei
3. Das alte Nürnberger Rathaus
3.1. Geschichte des Rathauses
3.2. Die wichtigsten Austattungsphasen
3.3. Vergleich der Transparentpapierpausen
3.3.1. Der Pfeiferstuhl 12
3.3.2. Der Triumphwagen von Kaiser Maximilian I .
3.3.3. Dekorative Malereien
4. Die Transparentpapierpausen aus konservatorischer Sicht
4.1. Transparentpapier - ein Materialüberblick
4.2. Restaurieren und Konservieren von Transparentpapier
4.3. Die Pausen im Nürnberger Stadtarchiv
4.3.1. Lagerung
4.3.2. Zustand
4.3.3. Konzept zur nachhaltigen Aufbewahrung
5. Fazit
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Eidesstattliche Erklärung
Anhang

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weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
  • Art der Arbeit:  Bachelorarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Ursula Schädler-Saub
  • Zweitprüfer:  Barbara Rittmeier
  • Abgabedatum:  2014
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  57
  • Abbildungen:  36
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