Hochschularbeit

Juliane Hofer: Acht Kartons für das Palais Epstein von E. Bitterlich (1871/72): Eine material- und kunsttechnologische Untersuchung mit Fokus auf die Fixierung des Zeichenmediums Zurück
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Zusammenfassung: Die Arbeit beinhaltet eine material- und kunsttechnologische Untersuchung von acht Kartons aus dem Kupferstichkabinett der Akademie der bildenden Künste Wien. Die Kartons wurden 1871/72 von Eduard Bitterlich als Vorlagen für die Deckengemälde des Empfangssaals im Palais Epstein in Wien geschaffen. Es handelt sich um Kohle- und Kreidezeichnungen auf maschinell hergestelltem Papier. Die Objekte wurden hinsichtlich verwendeter Materialien, Zeichentechnik, Verwendungsspuren und anderer technologischer Besonderheiten untersucht und miteinander verglichen, wobei der Schwerpunkt auf die Fixierung des Zeichenmediums gelegt wurde.

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Schlagworte: Eduard Bitterlich, Palais Epstein, Kartonkunst, Kohle, Kreide, Fixative
weitere Angaben:
  • Hochschule:  Akademie der bildenden Künste Wien
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Univ. Prof. Dipl.-Ing. Mag. Wolfgang Baatz
  • Zweitprüfer:  Dr. Mag. Sigrid Eyb-Green
  • Abgabedatum:  2015
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  303
  • Abbildungen:  270
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