Hochschularbeit

Marlies Allmaier: BAROCKE KINDERPORTRÄTS AUS DER GEMÄLDESAMMLUNG DER ELISABETHINEN IN KLAGENFURT Minimalinvasive Restaurierung Zurück
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Zusammenfassung: Die Kinderporträtsammlung des Konvents der Elisabethinen ist ein wichtiges Zeugnis höfischer Porträtproduktion im 18. Jahrhundert. Aktuelle Resultate von kunstgeschichtlicher Forschungsarbeit zur Sammlung werden in Kontext zum materialtechnischen Bestand der Kinderporträtgruppe gestellt. Untersuchungen an exemplarisch ausgewählten Gemälden bringen Erkenntnisse zur Herstellungsgeschichte und den eingesetzten Materialien. Durch ungünstige Lagerbedingungen bestehen ausgeprägte, großteils klimatisch bedingte Schadensbilder. Der Schwerpunkt der konservatorisch-restauratorischen Maßnahmen besteht in der bestmöglichen Wahrung der Authentizität und mündet in einem minimalinvasiven Konzept. Ausgehend von der Erhaltung der originalen Aufspannung gelingt eine weitgehende Rückformung der substanzgefährdenden Deformierung des Bildträgers. Die Spannung wird durch die Anwendung einer entwickelten Methode zur Adaption des Spannrahmens reguliert.

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Schlagworte: geschüsselte Malschicht, Authentizität, Minimalrestaurierung, Bildträgerspannung, Spannrahmenadaption
weitere Angaben:
  • Hochschule:  Universität für angewandte Kunst Wien
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  o. Univ.-Prof. Mag. Dr. Gabriela Krist
  • Zweitprüfer:  -
  • Abgabedatum:  2014
  • Sprache:  Deutsch
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