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Pieter Hellbach: Monitoring Konzept für ein frei bewittertes Sandsteinmonument "Häerdgeslay" Altlinster/Lux Zurück
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Zusammenfassung: Für das gallo-römische Grabmal Häerdgeslay, welches Teil einer treverischen Kultstätte nahe der Gemeinde Altlinster/Luxembourg ist, soll ein Monitoring-Konzept entstehen. Das Monument aus kalkgebundenem Luxemburger Sandstein besitzt ein Relief. Es ist der freien Witterung ausgesetzt und weist zahlreiche Schäden durch Salzausblühungen und eine dichte mikrobiologische Besiedlung auf. Seine einsame Lage und die damit einhergehende mangelnde Infrastruktur sowie die steile Hanglage, erschweren die Arbeit und fördern Vandalismus. Zudem ist kaum etwas über die Vorgeschichte des Objektes bekannt, was die Einschätzung des fortschreitenden Zerfalls schwierig gestaltet.
Die Thesis beinhaltet eine Lokalisierung, Objektgeschichte und Objektbeschreibung, untersucht das Objekt mittels optisch-beschreibender und chemisch-physikalischer Untersuchungen und vermittelt Voraussetzungen, Hindernisse und Vorzüge einer periodischen Kontrolle im Rahmen der Erhaltung.

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Schlagworte: luxembourg, luxemburg, altlinster, treverer, gallo-römisch, steinkult, grab, monitoring-konzept, sandstein, müllerthal, luxemburgische schweiz
Inhalt: 1 Objektkennblätter 1
2 Einleitung 2
3 Zielsetzung 3
4 Objektbeschreibung 4
4.1 Wegbeschreibung und Lokalisierung 11
4.1.1 Exkurs: Die Konsequenzen des Standortes 12
4.2 Material 13
4.2.1 Exkurs: Der Luxemburger Sandstein als Werkstein 13
4.3 Gestaltung des Steins 15
4.4 Gestaltung des Reliefs 15
4.5 Ikonographie des Reliefs 16
4.5.1 Theorien zum Zweck des Felsenmonuments 17
4.5.2 Exkurs: Das Felsendenkmal als Grabstätte 18
4.5.3 Exkurs: Weitere Beispiele für Felsendenkmäler 19
5 Objektgeschichte 20
5.1 Zeitliche Einordnung 20
5.2 Provenienz 20
5.3 Der Erhalt des Monuments während der Christianisierung 21
5.4 Erwähnungen des Monuments in der Literatur 21
5.5 Frühere Maßnahmen 22
5.5.1 Erhaltungsmaßnahmen 22
5.5.2 3D Dokumentation 23
6 Klima 24
7 Untersuchungsmethoden 25
7.1 Phänomenologische Untersuchung 25
7.1.1 Erste optische Betrachtung & Befunde 26
7.1.2 UV-Untersuchung 26
7.1.3 Kartierungen 26
7.2 Schadensglossar 27
7.3 Chemisch / Physikalische Untersuchung 28
7.3.1 Flüssigkeitsaufnahme nach Mirowski (M) 28
7.4 Probenentnahme 29
7.4.1 Beprobung der biologischen Besiedlung (F) 29
7.4.2 Die Beprobung der Salzausblühungen (S) 30
8 Untersuchungsergebnisse 30
8.1 Bestand 30
8.1.1 Stein 30
8.1.2 Mörtel 30
8.1.3 Fassung 31
8.2 Zustand 31
8.2.1 Stein 31
8.2.2 Stein Relief 32
8.2.3 Biologische Besiedlung 32
9 Monitoring-Konzept 33
9.1 Definition „Monitoring“ 33
9.2 Kosten und Nutzen vom Monitoring und Pflege 34
10 Vorgehen bei der Erstellung eines MK 35
10.1 Abgabe des Berichtes zum MK 44
10.2 Organisation & Planung eines Monitorings 44
10.3 Hindernisse in der Planung eines MK 45
10.4 Festlegen der Referenzen für ein Monitoring-Programm 46
10.4.1 Auswahl der Referenzen 46
10.4.2 Auswahl der Referenzfläche 46
10.5 Ablauf eines Monitorings 47
11 Überlegungen zur weiteren Bearbeitung 49
11.1 Festigung der Aufwölbungen & Absandungen 49
11.2 Feuchtemessungen & Lokale Klimamessungen 49
11.3 Bedeutung des Monuments 50
11.4 Regelmäßiges Entfernen der Auflagen 50
11.5 Öffentlichkeitsarbeit 50
12 Fazit 51
13 Literatur- & Quellenverzeichnis 52
14 Abbildungsverzeichnis 53
15 Abkürzungsverzeichnis 54
16 Eidesstattliche Erklärung 55
17 Erklärung zum Leihverkehr / Weitergabe von Nutzungsrechten 56
18 Anhang 57

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weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
  • Art der Arbeit:  Bachelorarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Nicole Riedl-Siedow
  • Zweitprüfer:  Dipl.-Rest. Friederike Funke MA
  • Abgabedatum:  2017
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  51
  • Abbildungen:  10
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