Hochschularbeit

Mila Moschik: Das Erinnerungsalbum des Karl von Holtei (1798–1880): Materialtechnologie, Gestaltungsprinzipien und Erhaltungsstrategien mit Schwerpunkt auf Visitenkarten und Luxuspapieren Zurück
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Zusammenfassung: Der weitgereiste Kulturschaffende Karl Holtei (1798–1880 Breslau) hinterlässt ein Album, in dem er mehr als 2300 „Erinnerungsstücke“ aus Papier vereint hat. Es handelt sich vorrangig um Schriftgut und Gebrauchsgrafik von ca. 1820–1865. Im Rahmen der Diplomarbeit werden die wichtigsten Foto- und Drucktechniken sowie Veredelungstechniken von Papieren identifiziert, die einen Einblick in die vielseitige Papierkultur der Biedermeierzeit gewähren. Aufbauend auf einer Bestands- und Schadenserfassung werden das Album und gefährdete Einzelobjekte restauriert. Der Bestand von über 800 Visitenkarten wird als Ausgangspunkt genommen, um die Bedeutung, Anwendung, Technologie und Schäden von grundierten Papieren aus diesem Zeitraum zu analysieren. Es wird auf die Geschichte und Umgangsformen von Visitenkarten eingegangen, die mitunter eine wesentliche Rolle für das Verständnis von deren Herstellungstechnik und Erhaltungszustand spielen.

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Schlagworte: Luxuspapier, gestrichenes Papier, Visitenkarte, Bleiweiß, Album
weitere Angaben:
  • Hochschule:  Akademie der bildenden Künste Wien
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Univ. Prof. Dipl.-Ing. Mag. Wolfgang Baatz
  • Zweitprüfer:  Dr. Mag. Eyb-Green
  • Abgabedatum:  2013
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  191
  • Abbildungen:  200
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