Hochschularbeit

Marlies Peller: Vom Flickern zum Leuchten - Das lichtkinetische Werk strutturazione cinevisuale abitabile des Künstlers Gianni Colombo aus dem Jahr 1964 Zurück
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Zusammenfassung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde das lichtkinetische Werk strutturazione cinevisuale abitabile des Künstlers Gianni Colombo aus dem Jahr 1964 untersucht, dokumentiert und notwendige konservatorisch-restauratorische Maßnahmen gesetzt.
Die Schaltelemente, die die Lichtsequenz steuern, waren aufgrund von Abnutzungsprozessen teilweise defekt bzw. in ihrer Funktionsweise eingeschränkt. Materialveränderungen an der Rahmenkonstruktion und die nicht mehr gegebene Abfolge der blinkenden Linien beeinflussten und veränderten das intendierte Erscheinungsbild des Werks.
Basierend auf einer eingehenden Recherche zur Materialtechnologie, dem künstlerischen Konzept und einem Gespräch mit dem ehemaligen Assistenten des Künstlers, wurde ein Konzept zur Konservierung-Restaurierung entworfen und exemplarisch umgesetzt. Dabei wurden die Bimetallschaltelemente repariert, die Stahlbleche repositioniert, Klebebänder einer rezenten Restaurierung ersetzt, deformierte entstehungszeitliche Klebebänder wieder fixiert und eine Oberflächenreinigung des Objekts durchgeführt. Eine eingehende Untersuchung und Dokumentation des Schaltverhaltens der Schaltelemente wurde mit Hilfe eines programmierten Microcontrollers (Arduino) durchgeführt. Abschließend wurden Empfehlungen zu präventiven Erhaltungsstrategien, Lagerung, Verpackung, Transport und Präsentation erarbeitet.

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Schlagworte: Arduino, Gianni Colombo, Environment, Glühlampen, Installation, Kinetik, Licht, Selbstklebebänder, Blinkschalter
weitere Angaben:
  • Hochschule:  Akademie der bildenden Künste Wien
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Univ. Prof. Mag. Gerda Kaltenbruner
  • Zweitprüfer:  Dipl. Kons.-Rest. Martina Pfenniger Lepage
  • Abgabedatum:  2014
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  197
  • Abbildungen:  190
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