Hochschularbeit

Almut Schilling: Erhaltung digitaler Kunst: Dokumentation als Werkzeug, Strategien im Experiment Zurück
Sprache: Original   -   Übersetzung
Seitenübersicht:  
 
Zusammenfassung: Im Zuge der Diplomarbeit wurde eine Systematik zur Dokumentation digitaler Kunst als ein Werkzeug zur Erhaltung entwickelt.
Ein digitales Kunstwerk, eine computergenerierte Animation des österreichischen Künstlers Helmut Mark, wurde untersucht, analysiert, beschrieben und mit anderen Fallbeispielen verglichen. Themen der künstlerischen Produktion, Präsentation und Erhaltung wurden im Zuge eines Interviews mit Helmut Mark diskutiert.
Etablierte Strategien aus dem Gebiet der digitalen Langzeiterhaltung wurden durch eine theoretische und experimentelle Annäherung am Beispiel von Emulation, Migration und Encapsulation evaluiert. Entsprechende Maßnahmen wurden angewandt und hinsichtlich der formulierten Anforderungen, zur Erhaltung der Authentizität, Integrität und Materialität, geprüft. Als Conclusio wird ein fallspezifisches Konzept zur Erhaltung digitaler Kunst präsentiert, welches individuellen Sammlungsprofilen entsprechend modifiziert und ausgebaut werden kann.

Top

Schlagworte: digitale Kunst, digitale Langzeiterhaltung, Helmut Mark, Commodore Amiga, Emulation, Migration, Encapsulation
weitere Angaben:
  • Hochschule:  Akademie der bildenden Künste Wien
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Univ. Prof. Mag. Gerda Kaltenbruner
  • Zweitprüfer:  Dipl. Kons.-Rest. Martina Pfenniger Lepage
  • Abgabedatum:  2013
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  211
Zurück

Das Hornemann Institut verfügt ausschließlich über die hier angezeigten Informationen. Für weitere Informationen oder Kopien der Hochschularbeit wenden Sie sich bitte an den Autor/die Autorin - oder wenn kein Kontakt angegeben ist - an die Sekretariate der jeweiligen Fakultäten.