Hochschularbeit

Chritstian Bode: Die Hammerschmiede des Næs Jernverksmuseums in Südnorwegen. Erhaltung des Großhammers – Fragen der Klimatisierung. Zurück
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Zusammenfassung: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist eines der drei mechanischen Hammerwerke aus der Hammerschmiede des Næs Jernverksmuseums in Südnorwegen. Das Museum bewahrt das einige, nahezu vollständig erhaltene Eisenwerk Norwegens und repräsentiert heute drei Jahrhunderte der norwegischen Eisenproduktion. Es verfügt über eine einzigartige, durch das Werk geprägte und seit 150 Jahren nicht nennenswert veränderte, Kulturlandschaft. Die seit dem Stillstand des Eisenwerkes, im Jahr 1959, einem fortgeschrittenen Abbauprozess unterliegenden Hammerkonstruktionen werden am Beispiel eines Aufwerfhammers beschrieben und dokumentiert. Die Wahl eines geeigneten Diagnoseverfahrens für alte Holzkonstruktionen, die bereits durch Holz
zerstörende Organismen abgebaut worden sind, ist hierbei ein wesentlicher Bestandteil.
Unter Berücksichtigung des Aufbaus, der Funktion und des Zustands der Hammerkonstruktion und des historischen Hintergrundes werden die Möglichkeiten für eine Erhaltung der Anlage und deren Durchführung entwickelt.

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Schlagworte: Næs Jernverk, Hammerschmiede, Bohrwiderstand, Holzabbau, 3D Scann/CNC-Fräse
weitere Angaben:
  • Hochschule:  Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Ruth Keller-Kempas M. A.
  • Zweitprüfer:  Dr. Achim Unger
  • Abgabedatum:  2003
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  241
  • Abbildungen:  94
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