Hochschularbeit

Susanne Helfrich: Sigmar Polke – ein Alchimist? Phänomenbeschreibung der gewollten und unge-wollten Materialveränderungen und Erarbeitung eines Konservierungskonzeptes Zurück
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Zusammenfassung: Thema dieser Diplomarbeit ist die Untersuchung des 1983 entstandenen Lackbildes „Tibet“ von Sigmar Polke. Anhand von Studien der verwendeten Materialien, Auftragstechniken und der Intention des Künstlers wurde versucht die Phänomene des derzeitigen Erhaltungszustandes zu klassifizieren. Es wird eine Unterscheidung von gewollten Phänomenen und Schäden getroffen. Mittels praktischer Vorversuche wird abschließend eine erste Empfehlung zur Konservierung des Lackbildes getroffen.

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weitere Angaben:
  • Hochschule:  TH Köln
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Elisabeth Jägers
  • Zweitprüfer:  Frau Dipl.-Rest. Kristina Mösl
  • Abgabedatum:  2002
  • Sprache:  Deutsch
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