Hochschularbeit

Kristina Herbst: Dynamische Strukturen. Konservatorische Betrachtung einer malerischen Werkgruppe (1957-63) von Heinz Mack. Zurück
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Zusammenfassung: In der vorliegenden Diplomarbeit soll eine Werkgruppe des zeitgenössischen deutschen Malers und Bildhauers Heinz Mack vorgestellt werden. Ausgehend von technologischen und konservatorischen Gesichtspunkten wird ausschließlich die Malerei auf textilen Bildträgern der Jahre 1957-63 betrachtet, welche Heinz Mack als „Dynamische Strukturen“ betitelt. Typische Craqueléformen an einigen dieser Gemälde gaben Anlass für eine genauere Untersuchung der Schadensursachen. In einem Interview bezieht der Künstler eindeutig Position zu Konservierung und Restaurierung und gibt Auskunft zur Technik seiner Bilder. Diese Aspekte werden dokumentiert und anhand von Vergleichsobjekten und Materialanalysen genauer untersucht. Exemplarisch wird an einem der Bilder dieser Zeit ein Behandlungskonzept entwickelt und durchgeführt. Abschließend werden Möglichkeiten der Prävention in Form einer Reihe von passiven Maßnahmen, wie bspw. bei Präsentation, Aufbewahrung und Transport, dargelegt und diskutiert.

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Schlagworte: Mack, zeitgenössische Kunst, Craquelé, Kunstharz-Dispersionsfarbe, Doublierung
weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Michael von der Goltz
  • Zweitprüfer:  Otto Hubacek, M.A.
  • Abgabedatum:  2005
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  89
  • Abbildungen:  57
 
Kontakt:
 
Kristina Herbst
herbst@[Diesen Teil loeschen]equipe-05.com
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