Hochschularbeit

Ariane Langreder: Die Retusche in der Restaurierung von europäischen Druckgraphiken - Methodische Überlegung und ihre technische Umsetzung. Zurück
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Zusammenfassung: Für die Fehlstellenergänzung mit nachfolgender Retusche bestehen in der Restaurierung von europäischen Druckgraphiken keine allgemeingültigen Regeln oder Definitionen der Begriffe „Fehlstelle" und „Retusche". In dieser Arbeit wird daher der Begriff „Fehlstelle" definiert, sowie verschiedene Fehlstellenarten und Ergänzungsmöglichkeiten an Druckgraphiken vorgestellt. Des weiteren werden ebenfalls der Begriff „Retusche" erklärt, sowie Retuschiermethoden und -techniken erläutert. Nach den ethischen und ästhetischen Überlegungen zur Fehlstellenergänzung und Retusche, sowie den materiellen und allgemeinen Anforderungen, werden die theoretisch diskutierten Aspekte anhand von sechs restaurierten Druckgraphikbeispielen umgesetzt. Ein abschließendes Vademekum beurteilt und stuft Fehlstellenergänzungen und Retuschen ein und zeigt deren prinzipielle Anwendungs-möglichkeiten und denkbare Richtlinien auf, welche für die praktische Anwendung von Fehlstellen-ergänzungen und Retuschen an Druckgraphiken verwendet werden können. Hierbei wird ebenfalls der Umgang dieser in der Ausstellungstechnik bedacht.

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Schlagworte: Retusche, Druckgraphik, Fehlstelle, Fehlstellenergänzung, Retuschiermethoden, Retuschiertechniken, Richtlinien, Ethik, Ästhetik, Ausstellung
weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Verw. Prof. Mag. Patricia Engel
  • Zweitprüfer:  Prof. Dr. Ursula Schädler-Saub
  • Abgabedatum:  2005
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  107
  • Abbildungen:  45
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