Hochschularbeit

Andrea Budde: Salzbelastete Eisenobjekte aus der Grabung Wodarg/ Mecklenburg-Vorpommern - Vergleichende Untersuchungen zur Effektivität der wässrigen Entsalzungsmethoden „Entsalzung über die Dampfphase“ und „Intensivwaschmethode“ Zurück
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Zusammenfassung: Ein Fundkomplex von fünf Eisenobjekten, die im April 2004 in Wodarg/Mecklenburg-Vorpommern geborgen wurden und in das 11.-14. Jahr-hundert datieren, soll konserviert werden. Das Hauptziel bei der Konservierung archäologischer Eisenobjekte ist neben der Erhaltung der Objekte das Unterbinden der sogenannten Nachkorrosion. Diese beginnt bei Anwesenheit von Chloriden und Sulfaten in Verbindung mit Luftfeuchtigkeit und Sauerstoff. Zwei Testreihen zu wässrigen Entsalzung sollen Aufschluss über die Effektivität der Methoden sowie die Messmethoden geben. In einem Feuchtkammertest soll die Bereitschaft der Objekte zur Nachkorrosion getestet und gleichzeitig die Wirksamkeit der Schutzüberzüge überprüft werden. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen an den fünf Objekten angewandt werden.

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Schlagworte: Eisenobjekte, Korrosion, Nachkorrosion, Chloride, Sulfate, Luftfeuchtigkeit, Sauerstoff, Entsalzung, Messung der ausgewaschenen Salze
weitere Angaben:
  • Hochschule:  Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Matthias Knau
  • Zweitprüfer:  Prof. Dr. Christian Stadelmann
  • Abgabedatum:  2004
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  163
  • Abbildungen:  103
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