Hochschularbeit

Petra Süss: Präkolumbische Gold-Kupfer-Legierungen, Archäologische Funde aus Peru und Panama, Museum für Völkerkunde Wien, Untersuchung - Technologie - Konservierung Zurück
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Zusammenfassung: Umfangreiche naturwissenschaftliche Untersuchungen sowie materialtechnologische Recherchen bildeten den Ausgangspunkt für die Konservierung und Restaurierung von vier präkolumbischen Tumbaga-Objekten. Altamerikanische Gold-Kupfer-Legierungen (Tumbaga) gelten als Spezifikum des Süd- und Zentralamerikanischen Raumes und ihrer Kulturen. Neben der Legierung ist als weiteres Charakteristikum eine Mise-en-couleur-Vergoldung auf allen untersuchten Stücken nachzuweisen. Zentrale Problematik war die Freilegung der ursprünglichen Goldoberfläche von den Korrosionsprodukten sowie Stabilisierung der vormals aus Peru und Panama stammenden archäologischen Funde. Um die Herstellungs- und Vergoldungstechnik nachzuvollziehen, wurde √ ausgehend von den gesammelten metallurgischen Erkenntnissen √ ein praktischer Replikationsversuch durchgeführt. Die Dokumentation der wesentlichen konservatorisch-restauratorischen Schritte werden durch eine virtuelle 3D-Animation der einzelnen Freilegungsstadien vervollständigt.

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weitere Angaben:
  • Hochschule:  Universität für angewandte Kunst Wien
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Univ.-Prof. Mag. Dr. Gabriela Krist
  • Abgabedatum:  2005
  • Sprache:  Deutsch
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