Hochschularbeit

Katharina Roudil: Studien zum Sigismund-Sebastian-Altar (1505) von Hans Burgkmair Zurück
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Zusammenfassung: Der Sigismund-Sebastian-Altar gehört zu den herausragenden Zeugnissen altdeutscher Altarmalerei. In Folge von Reformation und Bildersturm wurden seine Tafeln getrennt und zum Teil stark verändert. Es besteht jetzt die Chance, das Triptychon wieder im Zusammenhang der Öffentlichkeit zu zeigen. Die Studie diskutiert dafür verschiedene Lösungsmöglichkeiten und empfiehlt eine zurückhaltende Restaurierung unter überwiegender Belassung der Übermalungen der Mitteltafel aus dem frühen 17. Jh., sowie konservatorische Maßnahmen an den beiden Flügeln. Die Empfehlungen basieren auf einer umfassenden technologischen Untersuchung der Maltechnik. Eine virtuelle Rekonstruktion ergänzt die Studie, veranschaulicht den Befund, unterstützt eine zurückhaltende Restaurierung und gibt dem Betrachter einen Eindruck von der ursprünglichen Wirkung des Triptychons.

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Schlagworte: Holztafelgemälde, Maltechnik, Hans Burgkmair, Triptychon, Veränderte Tafelgemälde, Virtuelle Rekonstruktion
weitere Angaben:
  • Hochschule:  TU München
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dipl.-Rest. Erwin Emmerling
  • Zweitprüfer:  Dipl.-Rest. Jan Schmidt (Doerner Institut)
  • Abgabedatum:  2005
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  100
  • Abbildungen:  86
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