Hochschularbeit

Ulrike Fischer: Doublierung von Wachs-Harz-behandelten Gemälden mit Acrylharz - eine Versuchsreihe Zurück
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Zusammenfassung: Das Gemälde war aufgrund des desolaten Zustandes nicht ausstellungsfähig und in seiner Bildwirkung
gemindert. Zu den schwerwiegendsten Schäden gehörten Risse, Leinwanddeformationen, eine
ganzflächige Schichtentrennung und erhebliche Malschichtverluste. Nach Untersuchung und
Konzeptionserstellung lagen die Schwerpunkte der Maßnahmen auf der Rissbehandlung, Planierung von
hochgewölbten Malschichtschollen und Bildträgerdeformationen, ganzflächiger Malschichtkonsolidierung
und Doublierung des Gemäldes. Die Doublierungstechnik nach van Och wurde im theoretischen Teil auf ihre Anwendbarkeit an ganzflächig Wachs-Harz-behandelten Gemälden überprüft. Es zeigte sich, daß mit dieser Doublierungstechnik prinzipiell eine ausreichende Haftung erreicht wird, verschiedene
Faktoren jedoch die Verklebungsstärke beeinflussen. Eine Extraktion des Wachs-Harz-Materials vor einer
Doublierung scheint nicht zwingend notwendig zu sein.
deutsch, 249 Seiten, 154 Ill.

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Schlagworte: Leinwandgemälde, Kopie, Wachs-Harz, Acrylharz, Doublierung, Belastungstest
weitere Angaben:
  • Hochschule:  Hochschule für Bildende Künste Dresden
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Winfried Heiber
  • Zweitprüfer:  Prof. Dipl. Rest. Dr. Ulrich Schießl
  • Abgabedatum:  2002
  • Sprache:  Deutsch
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