Hochschularbeit

Lisa Miethe: Welche Chancen bietet das Medium Internet für die restauratorische Öffentlichkeitsarbeit? Eine Auswertung aktueller Beispiele öffentlicher Intsitutionen in Deutschland Zurück
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Zusammenfassung: Die restauratorische Öffentlichkeitsarbeit im Internet ist in Deutschland ein bislang unerforschtes Thema. Mit der vorliegenden Thesis wird erstmals untersucht, welche Chancen das Medium Internet für diesen Bereich bietet. Den Schwerpunkt der Betrachtung bilden Internetpräsenzen der Restaurierungsabteilungen öffentlicher Institutionen in Deutschland. Die Untersuchung von 64 Internetauftritten nach vorab entwickelten Kriterien liefert eine erste Einschätzung, wie verbreitet die Nutzung dieses Mediums ist. Darüber hinaus geben Interviews mit Experten Einblick in die Beweggründe für einen Internetauftritt. Anhand ausgewählter Praxisbeispiele werden außerdem verschiedenste Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Die Thesis verdeutlicht, wie die restauratorische Öffentlichkeitsarbeit durch das Internet effektiv gestaltet werden kann.

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Inhalt: Einführung 9
1 Restaurierung und Öffentlichkeitsarbeit 14
1.1 Begriffserläuterung Öffentlichkeitsarbeit 14
1.2 Bedeutung des Internets für die
Öffentlichkeitsarbeit 15
1.3 Bedeutung von Social Media für die
Öffentlichkeitsarbeit 19
1.3.1 Begriffserläuterung Social Media 21
1.3.3 Social Media Instrumente 22
2. Interviews 24
2.1 Interview mit Hie-Suk Yang,
Social Media Managerin 25
2.2 Interview mit Frau Prof. Dr. Regine Schulz,
leitende Direktorin des Roemer- und
Pelizaeus- Museums Hildesheim 29
3 Untersuchung ausgewählter Internetauftritte 34
3.1 Erläuterungen zur Untersuchung 34
3.2 Darstellung der Untersuchungskriterien 36
3.2.1 Kriterium 1: Benutzerführung 36
3.2.2 Kriterium 2: Internetauftritt der
Restaurierungsabteilung 36
3.2.3 Kriterium 3: Anzahl der Webseiten 37
3.2.4 Kriterium 4: Facebook 37
3.2.5 Kriterium 5: YouTube 37
3.2.6 Kriterium 6: Twitter 37
3.2.7 Kriterium 7: Kontaktdaten 37
3.2.8 Kriterium 8: Text 38
3.2.9 Kriterium 9: Fotos 38
3.2.10 Kriterium 10: Filme 38
3.2.11 Kriterium 11: Downloads (PDF) 39
3.2.12 Kriterium 12: Links 39
3.2.13 Kriterium 13: Hinweis auf weitere Angebote 39
3.3 Methodische Vorgehensweise 39
3.4 Darstellung und Diskussion der Untersuchungs-
ergebnisse 42
3.5 Fazit 54
4 Darstellung exemplarischer Anwendungsbeispiele
aus der Untersuchung 55
4.1 Fragenkatalog 56
4.2 Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege,
Referat Fachdienste / Restaurierung 56
4.2.1 Ergebnisse des Fragenkatalogs 59
4.3 Bayerischen Schlösserverwaltung,
Restaurierungszentrum 61
4.3.1 Ergebnisse des Fragenkatalogs 65
4.4 Landesmuseums Württemberg,
Restaurierungswerkstätten 69
4.4.1 Ergebnisse des Fragenkatalogs 73
4.5 Fazit 75
5. Weitere Anwendungsbeispiele 77
5.1 Interviews 78
5.2 Website des Patenschaftsprojektes „Mein Stück
Hamburg“ 79
5.2.1 Interview mit Silke Beiner-Büth M.A.,
Restauratorin am Museum für Hamburgische
Geschichte 82
5.3 Walters Art Museum, Baltimore, USA, Conservation
Department 85
5.3.1 Interview mit Frau Prof. Dr. Regine Schulz,
leitende Direktorin des Roemer- und Pelizaeus-
Museums Hildesheim 88
5.4 National Gallery of Victoria, Melbourne,
Australien, Conservation Department 89
5.5 Fazit 92
6 Zusammenfassung 95
7 Disskussion 100
8 Ausblick 105
9 Verzeichnisse 107
9.1 Literaturverzeichnis 107
9.2 Quellenverzeichnis 110
9.3 Abbildungsverzeichnis 116
9.4 Tabellenverzeichnis 118

Anhang A Interviewtranskripte
Anhang B Untersuchungstabellen
Anhang C Fragenkataloge
Anhang D Screenshots
Anhang E Glossar, CD

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weitere Angaben:
  • Hochschule: HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen
  • Art der Arbeit:  Masterarbeit
  • Erstprüfer/in:  Prof. Dr. Ursula Schädler-Saub
  • Zweitprüfer/in:  Dipl.-Rest. Ralf Buchholz
  • Abgabedatum:  2012
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  118
  • Abbildungen:  16
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Das Hornemann Institut verfügt ausschließlich über die hier angezeigten Informationen. Für weitere Informationen oder Kopien der Hochschularbeit wenden Sie sich bitte an den Autor/die Autorin - oder wenn kein Kontakt angegeben ist - an die Sekretariate der jeweiligen Fakultäten.