Hochschularbeit

Gerlind Junge: Kontaktlose Untersuchung einer Bucheinbandsonderform des 17. Jahrhunderts aus dem Stadtarchiv Hildesheim und Empfehlung von Erhaltungsmethoden Zurück
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Zusammenfassung: Bücher können mitunter eine andere Einbandform als die uns Geläufige aufweisen. Eine solche Sonderform stellt ein historischer Kalender des 17. Jahrhunderts aus dem Stadtarchiv Hildesheim dar, der als Zwillingsband gebunden ist. Das Stadtarchiv sieht konservatorischen Handlungsbedarf und erbittet neben Erhaltungsempfehlungen Informationen bezüglich der Sonderform. Das Objekt kann zu Untersuchungszwecken aufgrund der Corona-Pandemie nicht bereitgestellt werden. Daher wurden vom Leiter des Archivs Aufnahmen angefertigt. Der Aufbau dieser Arbeit gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil widmet sich der Einbandsonderform im Allgemeinen und beleuchtet ihren historischen Kontext. Der zweite Teil behandelt den Zwillingsband aus dem Stadtarchiv. Dabei sind die Hauptanliegen, Möglichkeiten und Grenzen einer kontaktlosen Untersuchung anhand der zur Verfügung gestellten Fotos aufzuzeigen. Ein Mindestanforderungskatalog legt dar, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zustands- und Schadensanalyse im Allgemeinen gelten müssen. Daran schließt sich die konkrete Untersuchung des Zwillingsbandes an. Die Arbeit schließt mit Empfehlungen zu restauratorischen und konservatorischen Maßnahmen.

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weitere Angaben:
  • Hochschule: HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen
  • Art der Arbeit:  Bachelorarbeit
  • Erstprüfer/in:  Hon. Prof. Dr. Michael Schütz
  • Zweitprüfer/in:  Dipl. Rest. Barbara Rittmeier
  • Abgabedatum:  2020
  • Sprache:  Deutsch
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