Hornemann Institut – Februar 2003

Newsletter Februar 2003

  1. Neu als Datenbank: Diplomarbeiten von Restauratoren
  2. Neue Kooperation mit Getty Conservation Institute
  3. Fortbildungsmodule
  4. Website

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Sehr geehrte Damen und Herren,
auch in diesem Jahr widmet sich das Hornemann Institut verstärkt der Vermittlung von aktuellen Informationen aus der Restaurierung via Internet.

1. Neu als Datenbank: Diplomarbeiten von Restauratoren
Inzwischen publiziert das Hornemann Institut auf seiner Website annähernd 450 Abstracts von Diplom-Arbeiten in Deutsch und Englisch und richtet auf Wunsch auch Download-Möglichkeiten des Volltextes ein. Durch die Umwandlung des bisherigen Angebots in eine Datenbank optimierten wir die Recherchemöglichkeiten. Zudem können nun die Autoren über Internet selbstständig ihre Texte, Bilder und Anmerkungen in der Datenbank veröffentlichen und ihre Daten jederzeit bearbeiten und aktualisieren. Damit bietet das Hornemann Institut Fachleuten eine weitere Möglichkeit zum internationalen Erfahrungsaustausch.

 

2. Neue Kooperation mit Getty Conservation Institute
Damit diese neuen Forschungsergebnisse eine noch größere Verbreitung finden, haben sich das Getty Conservation Institute und das Hornemann Institut im Januar 2003 zu einer Kooperation entschlossen. Beide Institutionen wenden sich an ihre Zulieferer mit der Bitte, die Daten auch der anderen Institut zur Verfügung zu stellen. Das Getty Institute wird die englischen Abstracts in sein Online-Angebot AATA integrieren, während das Hornemann Institut weiterhin zusätzlich noch die deutschen Abstracts, Abbildungen, Volltexte und weitere Informationen bereitstellen wird.

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3. Fortbildungsmodule
Inzwischen konnten zwei internetbasierte Fortbildungsmodule des Hornemann Instituts mit Studierenden des Fachbereichs Restaurierung und Konservierung der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen getestet werden. Es handelt sich dabei um den ersten Teil des Moduls „Schädigung von Kulturgut durch Salze“ von Herrn Dr. Hans-Jürgen Schwarz, sowie um den einen Teil des Lernkurses „Mikrobieller Befall von Kunst- und Kulturgut“, geschrieben von Frau Dipl.-Rest. Barbara Hentschel, Hornemann Institut, mit Unterstützung von Frau Prof. Dr. Karin Petersen vom Institut für Restaurierung und Konservierung der FH Hildesheim/Holzminden/Göttingen.
Die Resonanz auf die beiden digitalen Lehreinheiten mit Lernkontrollen war sehr gut. Die Studierenden lobten das Angebot als gute Unterstützung zur Vorbereitung auf ihre Prüfungen und würden weitere Internetangebote zur Ergänzung der Vorlesungen sehr begrüßen.

 

4. Website
Den Service-Bereich unserer Website haben wir ebenfalls erweitert: Neben unserer Hilfe für die Literatursuche und -beschaffung und unseren Linklisten veröffentlichen wir seit Neuestem auch Hilfen zur Übersetzung von Fachtermini, insbesondere vom Deutschen ins Englische. Die Liste wurde von Ingrid Coughlan im Laufe ihrer Übersetzertätigkeit im Hornemann Institut zusammengestellt. Wir würden uns freuen, diese Liste mit Ihrer Hilfe weiter zu schreiben! Anregungen schicken Sie bitte an: service@hornemann-institut.de.

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Hornemann Instituts

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