Hochschularbeit

Jessica Joeks: Tod, Religion und Restaurierung. Ethik und Ästhetik in der Konservierung und Restaurierung von sepulkralen Objekten. Zurück
Sprache: Original   -   Übersetzung
Seitenübersicht:  
 
Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit soll eine Darstellung von der heutigen Auffassung des Todes und eine Übersicht über die verschiedenen Umgangsformen mit dem Sterben und Tod in den Weltreligionen: Islam, Judentum, Buddhismus, Hinduismus, Katholizismus und Protestantimus zeigen.
Schwerpunkt ist die ethische und ästhetische Auseinandesetzung des Konservators/Restaurators mit der geschichtlichen Entwicklung und deren Umsetzung in den unterschiedlichen Darstellungsformen/Objekten der sepulkralen Kultur. Dabei soll dem Leser ein Querschnitt der heutigen Diskussionspunkte sowie Stellungsnahmen in Bezug auf die Bearbeitung der sepulkralen Exponate und den vorangehenden Entscheidungsprozess, der einen Umgang mit Objekten des Totenbrauchtums rechtfertigt, vorgestellt werden. Die Analyse wurde anhand von Interviews mit Restauratoren, Kunsthistorikern, Volkskundlern etc. vorgenommen. Diese spiegeln das heutige Verständnis/Bewusstsein von Ethik und Ästhetik im Bereich der Sepulkralkultur wider.
Dabei schließt der Bericht jegliche Arten von Artefakten ein, insbesondere wird aber Augenmerk auf die Restaurierung/Konservierung sterblicher Überreste, Leichen und Mumien gelegt.

Top

Schlagworte: Tod, Religion, sepulkral
weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Michael von der Goltz
  • Zweitprüfer:  Ulrike Neurath - Sippel M.A.
  • Abgabedatum:  2008
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  124
  • Abbildungen:  18
Zurück

Das Hornemann Institut verfügt ausschließlich über die hier angezeigten Informationen. Für weitere Informationen oder Kopien der Hochschularbeit wenden Sie sich bitte an den Autor/die Autorin - oder wenn kein Kontakt angegeben ist - an die Sekretariate der jeweiligen Fakultäten.