Hochschularbeit

Anne Steiner: Das Epitaph des Dr. Johann Herel aus der Hersbrucker Stadtpfarrkirche. Ein Beitrag zur Werk- und Fasstechnik des frühen 17. Jahrhunderts im Nürnberger Raum und konzeptionelle Überlegungen zur Konservierung und Restaurierung. Zurück
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Zusammenfassung: Das Epitaph, bestehend aus einem Holztafelgemälde und einem aufwändig geschnitzten sowie gefassten Rahmenwerk, wurde technologisch untersucht. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden mit Erkenntnissen der kunst- und kulturhistorischen sowie kunsttechnologischen Forschung für den Nürnberger Raum um 1600 verglichen. Am Epitaph verwendete Techniken und Materialien stehen ganz in der Tradition der Fertigung von Kunstwerken jener Zeit im süddeutschen Raum. Der Vergleich mit Nürnberger Werken des späten 16. und frühen 17. Jh. weist vielfache Parallelen auf. Außerdem wurde der Zustand des Epitaphs erfasst, um Maßnahmen der Konservierung und Restaurierung aufzuzeigen.

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Schlagworte: Epitaph, Dr. Johann Herel, Hersbrucker Stadtpfarrkirche, Süddeutschland
weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Michael von der Goltz
  • Zweitprüfer:  Dipl.-Rest. Annette Klöpfer
  • Abgabedatum:  2004
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  136
  • Abbildungen:  68
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