Hochschularbeit

Kirsten Lehne: Das Kurfürstliche Laubenbadezimmer im Schlösschen Schönburg zu Hofgeismar. Technologische Untersuchungen, Konservierungs- und Restaurierungskonzept, sowie Überlegungen zur Raumnutzung. Zurück
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Zusammenfassung: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Raumausstattung des kurfürstlichen Badezimmers im Schlösschen Schönburg in der Gesundbrunnenanlage zu Hofgeismar. Die 1790 nach den Entwürfen des Architekten Simon Luis du Ry fertig gestellte Sommerresidenz des Landgrafen Wilhelm IX. wurde in den 1820er Jahren für den Kurfürsten Wilhelm II. umgestaltet. Hierbei wurde das Badezimmer in das nordwestliche Eckzimmer des Erdgeschosses eingebaut. Der Raum erhielt eine hölzerne Wandvertäfelung und wurde vollständig mit einer illusionistischen Gartenlaubenmalerei versehen. Der Fußboden wurde mit Marmorplatten ausgelegt und eine steinerne Badewanne eingelassen.
Durch die unterschiedlichsten Nutzungen und die Überarbeitungen an der Ausstattung wurde der Raumcharakter stark verändert. Zunächst erfolgen die Erfassung des Bestandes der Raumausstattung und die Feststellung des Zustandes, um nachhaltige Konservierungs- und Restaurierungskonzepte festzulegen. Zudem werden Überlegungen und Vorschläge zur Verbesserung der Raumsituation und Nutzung angestellt.

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Schlagworte: Laubenbadezimmer, Schlösschen Schönburg, Hofgeismar, Gesundbrunnenanlage, Simon Luis du Ry, illusionistisch, Gartenlaubenmalerei
weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Michael von der Goltz
  • Zweitprüfer:  Dipl.-Rest. Christine Kenner
  • Abgabedatum:  2008
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  124
  • Abbildungen:  81
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