Hochschularbeit

Melanie Münchau: Das Unschätzbare schätzen? Felskunst im Kontext von Welterbenominierungen Zurück
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Zusammenfassung: Anhand der Fallstudie Felskunst beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der gegenwärtigen Praxis der Nominierung und Konservierung von Welterbe. Auf der Basis einer eingehenden Untersuchung unserer Wahrnehmung und unseres Verständnisses von Felskunst sowie der Gründe für ihre Gefährdung geht die Arbeit der Frage nach, auf welche Weise zu einem über den blossen Erhalt herausführenden, konstruktiven und kreativen, sozial und gesellschaftlich sinnvollen Umgang mit unserem kulturellen Erbe gelangt werden kann.

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Schlagworte: Felskunst, Stein, Megalithen, Geoglyphen, Petroglyphen, Piktoglyphen, Ritzung, Malerei, Höhlenkunst, Kulturgut, Landschaft, Zerstörung, Schutz, Erhalt, Konservierung, Restaurierung, Natur, Kultur, Gesellschaft, Utilitarismus, UNESCO, Welterbenominierung, Welterbeliste, Signifikanz, Identifizierung, Interpretation, Evaluierung, Kategorisierung, Authentizität, Integrität, aussergewöhnlicher universeller Wert, Management, Institutionalisierung, Kommodifizierung, Dekontextualisierung, Disintegration, Utilitarismus
weitere Angaben:
  • Hochschule:  TU Cottbus
  • Art der Arbeit:  Masterarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Schmidt
  • Zweitprüfer:  Prof. Dr. phil. Leo Schmidt
  • Abgabedatum:  2007
  • Sprache:  Englisch
  • Seitenzahl:  112
  • Abbildungen:  1
 
Kontakt:
 
Melanie Münchau
Krampnitzerstrasse 33
14469  Potsdam
D
muenchau@[Diesen Teil loeschen]muenchau.eu
www.muenchau.eu
 
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Auszüge, einzelner Kapitel der Arbeit
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