Hochschularbeit

Miriam Reiche: Die Entwicklung einer einheitlichen photographischen Darstellung restauratorischer Arbeitsschritte bzw. technischer Abläufe Zurück
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Zusammenfassung: Die Anna Amalia Bibliothek in Weimar möchte 10 Jahre nach der Brandkatastrophe mit der Ausstellung „Restaurieren nach dem Brand“ Bilanz ziehen, indem sie dem Publikum das komplexe Thema der Restaurierung u.a. anhand jeweils zweier Exemplare eines Gewebe- und Ledereinbandes nahe bringen möchte. Während der eine Band in restauriertem Zustand präsentiert wird, ist bei dem anderen Band ein bestimmter Moment innerhalb einer Restaurierung zu sehen. Eine photographische Dokumentation wird die Arbeitschritte, die nicht in der Ausstellung gezeigt werden können, in einem Katalog veranschaulichen. Wie lässt sich aber eine Restaurierung photographisch darstellen? Ein Arbeitsablauf für den Photographen und Restaurator, soll beschreiben und herausarbeiten, welche Aspekte man beachten muss, damit die schlüssige Geschichte eines Restaurierungsprozesses in Bildern erzählt werden kann. Weiterhin wird der Einsatz der Photographie in der restauratorischen Dokumentation untersucht. Setzt die Photographie dort ein, wo das Wort nicht mehr in der Lage ist, Schäden adäquat zu beschreiben, und wo liegen die für Dokumentationen relevanten Grenzen der Photographie? Im anschließenden Bildteil werden beispielhaft einige Arbeitschritte einer Gewebe- und Ledereinband Restaurierung gezeigt.

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weitere Angaben:
  • Hochschule:  HAWK Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen
  • Art der Arbeit:  Bachelorarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dipl.-Rest. Ulrike Hähner
  • Zweitprüfer:  Alexandra Schmidt M.A.
  • Abgabedatum:  2013
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  96
 
Kontakt:
 
Miriam Reiche
miriamreiche@[Diesen Teil loeschen]t-online.de

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