Hochschularbeit

Elisabeth Härtel: Entwicklung einer Methode zum Ablösen von Selbstklebebändern auf Fotoschichten von Glasplattennegativen Zurück
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Zusammenfassung: Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Methode zur Entfernung von Selbstklebebändern auf Fotoschichten von Gelatinetrockenplatten. Der Klebstoff ist in die Fotoschicht diffundiert und hat irreversible Veränderungen hervorgerufen. In zahlreichen optischen, physikalischen und chemischen Tests werden die Materialien der Selbstklebebänder und ihre typischen Alterungserscheinungen untersucht.

Deren Kenntnis bildet die Grundlage zur Entwicklung einer Methode zum Ablösen der Selbstklebebänder. Das Herauslösen des Klebstoffes wird aufgrund der schon vom Glasträger gelösten Fotoschicht und Korrosionserscheinungen erschwert. Diese Phänomene werden kurz erläutert, bevor an ausgewählten Glasplattennegativen des Focke-Museums Bremens erste Ablösungsversuche vorgenommen werden. Den Abschluss bildet eine Zusammenfassung über die Möglichkeiten der Ablösung, sowie deren Probleme.

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Schlagworte: Selbstklebebandentfernung, Alterungserscheinungen von Haftklebstoffen, Gelatinetrockenplatten, Fotoschichtablösung, Glaskorrosion, Veränderungen des Bildsilbers, Materialanalyse, Focke-Museum Bremen
weitere Angaben:
  • Hochschule:  Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
  • Art der Arbeit:  Bachelorarbeit
  • Erstprüfer:  Dipl.-Rest. (FH) Kerstin Bartels
  • Zweitprüfer:  Dipl.-Rest. (FH) Sabine Protze
  • Abgabedatum:  2010
  • Sprache:  Deutsch
  • Seitenzahl:  80
  • Abbildungen:  71
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