Hochschularbeit

Karl-Heinz Alber: Untersuchungen zu Material und Technik der farbig gestalteten Fassaden in der Wohnsiedlung Köln-Vingst von 1958-59 Zurück
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Zusammenfassung: Die Arbeit befasst sich mit der Untersuchung der farbig gestalteten Fassaden der Wohnsiedlung Köln-Vingst von Architekt Herbert Neubert von 1958/59. Die Architektur und Fassadengestaltung stammt von Architekt Neubert, der in den 50er Jahren in Köln mehrere Großprojekte im Wohnungsbausektor realisierte. Ziel der Arbeit war, die 96 Häuser (drei- und viergeschossige Bauweise mit Satteldach) insbesondere auf die Farbgebung hin zu untersuchen. Das heutige Erscheinungsbild der Siedlung präsentiert einen Zustand, der in großen Bereichen aus dem ursprünglichen durchgefärbten Edelputz (drei Farbtöne) und daneben aus farbigen Anstrichen, die teilweise in ihrer ersten, zweiten oder dritten Überarbeitung mit meistens neuer Farbgebung besteht. Die Untersuchung ergab, dass der Wohnsiedlung in ihrer Erstgestaltung der Fassaden ein Farbkonzept zu Grunde lag, welches durchgängig in der Siedlung ausgeführt wurde. Daneben wurden in der Arbeit Konservierungs- und Restaurierungsschritte überlegt und durch praktische Beispiele anhand kleiner Musterflächen umgesetzt. Abschließend wurde eine Empfehlung für die Konservierung und Restaurierung der Fassaden formuliert.

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Schlagworte: Fassaden, Köln-Vingst, Herbert Neubert, Edelputz
weitere Angaben:
  • Hochschule:  TH Köln
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Karl Ludwig Dasser
  • Zweitprüfer:  Prof. Dr. Elisabeth Jügers
  • Abgabedatum:  1993
  • Sprache:  Deutsch
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