Hochschularbeit

Christina Schmitt: Zum restauratorischen Umgang mit textilen Rollbildern - Untersuchung und Konzepterstellung am Beispiel eines tibetischen Thangka Zurück
Seitenübersicht:  
 
Zusammenfassung: Ein lamaistisches Rollbild (Thangka) dient im tibetischen Buddhismus zu meditativen Zwecken und wird ähnlich Gottheiten verehrt. Die ikonografische Darstellung fußt auf der systematischen Bildkomposition sowie einer traditionellen Farbgestaltung. Die Herstellung derartiger Rollbilder ist eng mit dem rituellen Gebrauch verbunden, weshalb der kultische Umgang bei einer Restaurierung nicht ungeachtet bleiben darf.
Weiterhin muss die Flexibilität eines Rollbildes und die Kombination von Materialien wie Textil, Leimmalerei, Papier und Holz Berücksichtigung finden. Am Beispiel des Thangka der Roten Dakini werden ausführliche Untersuchungen zur Technologie erläutert und die genannten Faktoren in das Restaurierungs- und Konservierungskonzept einbezogen.

Top

Schlagworte: Rollbilder, tibetische Thangka, Buddhismus
weitere Angaben:
  • Hochschule:  TH Köln
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Dr. Annemarie Stauffer
  • Zweitprüfer:  Dipl.-Rest. Hans Portsteffen
  • Abgabedatum:  2001
  • Sprache:  Deutsch
Zurück

Das Hornemann Institut verfügt ausschließlich über die hier angezeigten Informationen. Für weitere Informationen oder Kopien der Hochschularbeit wenden Sie sich bitte an den Autor/die Autorin - oder wenn kein Kontakt angegeben ist - an die Sekretariate der jeweiligen Fakultäten.