Hochschularbeit

Anke Jordans: Die Wandvertäfelung im Gartensalon von Schloss Malberg – Bestandsaufnahme und Restaurierungskonzeption am Beispiel der Südostwand Zurück
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Zusammenfassung: Die Wandvertäfelung im Gartensalon von Schloss Malberg ist ein kulturhistorisch wertvolles Zeugnis des 18. Jahrhunderts. Speziell die mit farbigen, wachsgebundenen Pasten gefüllte Gravur der Marketerie stellt eine gestalterische Besonderheit in der Dekoration veredelter Holzoberflächen dar. Die vorliegende Arbeit enthält zunächst eine Bestandsaufnahme der Vertäfelung unter Berücksichtigung früherer Eingriffe und der relevanten Rahmenbedingungen. Die sich daraus ergebenden, komplexen Fragestellungen zur Restaurierung werden in der nachfolgenden Konzeption diskutiert. Als besonders problematisch können im Falle der Malberger Vertäfelung die Oberflächenreinigung und die Ergänzung des Überzugs gelten, weshalb die dazu erarbeiteten Empfehlungen durch praktische Versuche abgesichert sind. Abschließend wird eine Reihe von Präventivmaßnahmen aufgezählt, die nicht nur zur Verbesserung der Rahmenbedingungen beitragen, sondern auch die historische Gebäudehülle sowie das Raumkonzept berücksichtigen

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weitere Angaben:
  • Hochschule:  TH Köln
  • Art der Arbeit:  Diplomarbeit
  • Erstprüfer:  Prof. Friedemann Hellwig
  • Zweitprüfer:  Dipl.-Rest. Andreas Krupa
  • Abgabedatum:  2002
  • Sprache:  Deutsch
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