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Krutisch, Petra; Meyer, Martin; Weiner, Gudrun:

"die Materialien bestmöglich ausgesuchet" Holzartenbestimmung an den Roentgen-Möbeln des Germanischen Nationalmuseums

01.06.2007

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Marketeriebild, Charakterkopf eines alten Manes, Rückseite, Detail, Roentgen-Werkstatt, Michael Rummer (?), Neuwied um 1780. Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum
Marketeriebild, Charakterkopf eines alten Manes, Rückseite, Detail, Roentgen-Werkstatt, Michael Rummer (?), Neuwied um 1780. Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum
Den 200. Todestag von David Roentgen hat das Germanische National- museum zum Anlass genommen, den Bestand seiner in der Roentgen-Werkstatt hergestellten Möbel holzbiologisch zu untersuchen. Als Ergebnis ist festzuhalten, dass die aufwendigen Marketerien überwiegend aus heimischen Holzarten gefertigt sind, wobei zum Teil versucht wurde, durch spezielle Beizvorgänge den Eindruck kostbarer exotischer Hölzer zu erwecken.
Verwendet wurden sowohl von Natur aus stark farbige wie auch gefärbte Furniere. Nahezu alle verarbeiteten, heimischen Hölzer wuchsen im 18. Jahrhundert in der näheren Umgebung von Neuwied. Daneben fanden sich auch einige überseeische Importhölzer, diese stammten aus Südamerika oder Asien.
Erstveröffentlichung: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 2007, Seite 161-183

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DOI (Digital Object Identifier)

10.5165/hawk-hhg/204

Participants/Authors:

  • Petra Krutisch (Author)
    Germanisches Nationalmuseum
    E-Mail: M.Meyer@[Diesen Teil löschen]gnm.de
    Homepage: www.gnm.de
  • Martin Meyer (Author)
    Germanisches Nationalmuseum
  • Gudrun Weiner (Author)
    Germanisches Nationalmuseum