Tagungsbeitrag

Hammer, Ivo:

Studienrichtung Architekturoberfläche/Wandmalerei in Hildesheim in den Jahren 1997 bis 2008

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Mit der Studienrichtung “Wandmalerei“ begann die „Fachhochschule Hildesheim/Holzminden“ im Wintersemester 1987/88 die Ausbildung von Restauratoren, in diesem Fach gleichzeitig mit der FH Köln. Die Bedeutung dieses Schrittes lässt sich nur angemessen würdigen, wenn man bedenkt, dass bis zur Gründung dieses Studiengangs keine Ausbildung von Konservatoren/Restauratoren von Wandmalerei und Steinobjekten auf Hochschulebene existierte. So war es nicht verwunderlich, dass die Entwicklung eines eigenen Profils der Studienrichtung und eines entsprechenden Curriculums einige Zeit beanspruchte.

Unter den vielen an der Aufbauarbeit beteiligten Kolleginnen und Kollegen der Hochschule, der Denkmalpflege und von Lehrbauftragten soll der leider 2007 verstorbene Prof. Heinz Leitner M.A. besonders genannt werden.


Die seit 1994/95 getrennten Studienrichtungen „Stein“ - geleitet von Prof. Jan Schubert - und „Wand“ arbeiten eng zusammen, was sich durch den Gegenstand des Fachs ergibt: Die Objekte bestehen in der Regel aus porösen Baumaterialien.

Die folgenden Überlegungen resümieren nicht nur die Tätigkeiten und Ergebnisse der Studienrichtung „Wandmalerei/Architekturoberfläche“, die ich vom 1.6.1997 bis 29.2.2008 leitete, sondern versuchen auch, die leitenden Gedanken zu formulieren, die Grundlage von Studium, Forschung und Lehre waren.
Was gelungen ist, kann man dankbar als Ergebnis der Teamarbeit von Studierenden, Lehrenden, Partnern der Denkmalpflege und der Eigentümer werten, als unsere gemeinsame Arbeit. Berechtigte Kritik nimmt der verantwortliche Professor auf sich.

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